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Implantologie
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Implantat

Implantate

Die künstliche Natürlichkeit
Die moderne Alternative zu herkömmlichem Zahnersatz

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel. Dies bedeutet, ein fehlender Zahn kann heute durch ein Implantat ersetzt werden.


Dies bietet für den Patienten einige Vorteile:

 

Es muss kein gesunder Zahn für eine Brücke beschliffen werden.
 

 

Dem Knochenabbau des Kieferkammes, der bei einem Zahnverlust zwangsläufig eintritt, wird vorgebeugt.
 

 

Der künstliche Zahn wird optisch von den natürlichen nicht zu unterscheiden sein.
 

In einer Operation, die meist bei örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann, bringt man das Implantat in den Kieferknochen ein und versorgt es provisorisch.
Nach der Einheilphase, die 3 bis 6 Monate dauert, kann die endgültige Prothetik eingesetzt werden.

Besonders interessant ist diese Therapie u. a. für zahnlose Patienten. Diese haben die einmalige Chance, mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt zu werden und wieder richtig zubeißen zu können.

Diese Therapie ist bei fast allen Patienten möglich und die Erfolgschancen stehen durchschnittlich bei 98 %. Damit gehört die Implantologie mit zu den sichersten Therapieformen in der Zahnmedizin.
 

Ohne Implantat

Eingesetztes Implantat

Röntgenaufnahme
Eingesetztes Implantat